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Der ehemalige Marktplatz in Zerbst

Der Marktplatz in Zerbst um 1939 Wahrlich ein selten bezauberndes Bild mittelalterlich schöner Baukunst.

 

Der steinerne Roland und die sagenumwobene, zierliche Zerbster Butterjungfer halten seit Jahrhunderten Wacht.

 

Der Zerbster Roland, ein gotisches Bauwerk, das anfangs des neunzehnten Jahrhunderts erneuert worden ist. Der Roland selbst stammt aus der romanischen Epoche (900-1250).

 

Apostelhaus   Brunnen vor dem Rathaus 

 

Zerbst/Anhalt Markt 

 

Zerbst Markt mit Blick auf die Alte Brücke Die Formen des Brunnenhäuschens sind edel und rein, aber nicht deutschen Ursprungs. Ein Baumeister der die Säulen der italienischen Renaissance liebte, muß ihm seine Form gegeben haben.

 

Markt zu Zerbst - Lufbild 

 

 

Markt um 1929 

 

Das ehemalige Zerbster Rathaus mit Roland und Brunnen auf dem Marktplatz

 

Rathaus zu Zerbst - Südfasade nach der Restaurierung   Rathaus zu Zerbst - Westgiebel vor und nach der Restaurierung   Markt mit Rathaus   Rathaus Nordseite  

 

Hohe Holzmarkt - hinter dem Rathaus 

 

Marktplatz mit Blick auf die Deutsche Schenke

 

Alt - Zerbst / Markt mit Hotel zum goldenen Löwen, Sparkasse und Rathaus

 

ehemaige Sparkasse auf dem Markt 

 

Zerbst Marktplatz mit Rathaus 1933

 

Ein selten schöner Blick auf den alten Zerbster Marktplatz mit Pferdebahn und rechts dem "Hotel zum goldenen Löwen"

 

Umzug auf dem Markt 

 

Portal vom Jahre 1537 am Neuen Hause Zu jener Zeit Knabenmittelschule, einst Schöffenhaus, Ratskeller, Innungshaus Baumeister: Ludwig Binder

 

Marktpanorama Ecke Brüderstraße aufgenommen am 12.02.1980

 

Auch ein Stück altes Zerbst... ...der Markt 1979

 

Markt, linke Seite 1983 

 

Zerbster Markt am 7. Oktober 1981 zum Tag der damaligen Republik hatte man alles mit Fahnen ausgeschmückt. (Mittlerweile auch ein Stück "altes Zerbst" )

 

Mittlerweile auch "Geschichte" Der Wohnblock am Markt Ecke Fuhrstraße wurde im Frühjahr 2008 abgerissen.

 

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Das "Neue Haus" um 1540 erbaut, es bedeutete nicht nur eine künstlerische Huldigung an den neuen Zeitgeist der Renaissance, der Bau war eben so sehr als Kauf-und Gewandhaus mit über 100 Verkaufsständen in seinen Sälen und Räumen für den Zerbster Marktverkehr ein wirtschaftliche Notwendigkeit. Auf der Marktseite prangte der Bau mit einem herrlichen Renaissanceportal. Rechts geht der Blick in Richtung Brüderstrasse.

 

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