Die Kirchen in Zerbst

Herrlich fügen sich die alten, sehenswerten Kirchen in das Stadtbild ein: Im Hintergrund Anhalts größte Hallenkirche St. Nikolai, eine gotische Hallenkirche (12. Jahrhundert), welche mächtig in Erscheinung tritt.

In der Nähe zu St. Nikolai der Barockbau von St. Trinitatis (1682-96) außen wie innen sehr sehenswert und schön.

Blick in die Trinitatiskirche

St. Trinitatis Auch an diese Kirche rücken die kleinen Wohnhäuser so dicht heran, das die kubischen Formen auffällig groß erscheinen.
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| Glockenturm St. Bartholomäi | St. Marien im Ankuhn | St. Trinitatis | An der Nikolaikirche |

Bartholomäikirche mit Bartholomäiturm 1916

Der Turm der St. Bartholomäi, auch heute noch ein Wahrzeichen unserer Stadt. Rechts im Bild die Schlosskonditorei. Ebenfalls in heutiger Zeit für gesellige Kaffeekränzchen gern besucht.

Der "dicke Turm" war Teil einer slawischen Wallburganlage. Das barocke Dach wurde 1945 zerstört.

Als Krönung der Schloßfreiheit die Bartholomäikirche mit ihrem schönen romanischen Nordportal und dem Glockenturm

Blick in das Kirchenschiff der Bartholomäi-Kirche Blick zum Chor (Richtung Osten)
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| St. Trinitatis | St. Trinitatis innen |
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| über die Dächer vor St. Nikolai | St. Nikolaiturm | St. Nikolai innen | hinter St. Nikolai | Blick von Westen auf St. Nikolai |

Der gewaltige Glockenturm diente früher zugleich als Wachturm für die Stadt und war durch einen Gangmit dem Rathaus verbunden.

St. Nikolai um 1930

St. Nikolai mit Blick auf das Rathaus

St. Nikolai - Westseite

Nikolaiturm 1942
In der Kirche St. Nikolai steht das Marmorrelief, gefertigt von Friedrich Franz Woltreck. Er war in Zerbst geboren und fertigte das Relief auf die Vereinigung der beiden evangelischen Kirchen im Jahre 1827.
Das Relief wurde nach dem Kriege zerstört.
Heute steht es wieder in der Kirche. Nur der linksseitige Kopf fehlt bis heute.
Wer könnte hier Angaben machen?
Informationen an den Förderverein St. Nikolai Zerbst unter
http://www.sanktnicolai-zerbst.de

St. Nikolai um 1979

Werterhaltung Die Nikolaikirche erhält auf dem zweiten Turm einen Dachstuhl














